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Füllkrug zurück zu Werder? An diesem Punkt könnte der Deal scheitern

Werder lockt Füllkrug zurück! Das Comeback ist plötzlich greifbar – aber eine Sache steht noch im Weg.
August 17, 2026
1 Minute Lesezeit
Füllkrug zurück zu Werder? An diesem Punkt könnte der Deal scheitern
Bild via Instagram/@niclas.fuellkrug24

‎​‌‌​​‌‌‌​​‌‌‌‌‌‌​​‌​​​​‌​​​​‌​​‌‌​​​‌​​​‌‌‌‌​​‌​‌‌​​Niclas Füllkrug und Werder Bremen, das könnte tatsächlich noch mal passieren.

Nach Informationen von Sky Sport ist der Kontakt zwischen dem Bundesligisten und dem deutschen Nationalspieler nie wirklich abgerissen, Werder-Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz hielt den Draht zu Füllkrug und dessen Umfeld seit Längerem aufrecht.

Jetzt verdichten sich die Zeichen. Der Stürmer ist offenbar ablösefrei zu haben, steht einer Rückkehr an die Weser grundsätzlich positiv gegenüber und wäre sogar bereit, weniger zu verdienen als zuletzt. Klingt nach einem Deal. Ist es aber noch nicht.

Was passiert ist

Werder beschäftigt sich nach Sky Sport Infos intensiv mit den finanziellen und sportlichen Modalitäten eines möglichen Transfers.

Zuletzt war ein Wechsel vor allem an West Ham United gescheitert:

Die Hammers sollen noch rund fünf Millionen Euro Ablöse verlangt haben, was auch einen geplanten Transfer zum italienischen Erstligisten Venezia platzen ließ.

Nun soll sich die Lage verändert haben. Füllkrug ist laut Sky Sport ablösefrei zu haben, sein Vertrag bei West Ham läuft zwar bis 2028, doch der Klub scheint den 33-Jährigen ziehen zu lassen.

Die Hürde heißt Gehalt

Füllkrug verdient in der zweiten englischen Liga immer noch zwei Millionen Euro netto, so Sky Sport.

Das ist für Bremer Verhältnisse ein anderes Kaliber. Genau deshalb prüfen die Verantwortlichen an der Weser gerade, ob ein Transfer finanziell überhaupt darstellbar ist.

Der entscheidende Faktor dabei: Füllkrug soll zu Gehaltseinbußen bereit sein. Der 24-fache deutsche Nationalspieler kann sich vorstellen, an den Ort zurückzukehren, an dem er zum Nationalspieler wurde. Wie groß der Spielraum auf beiden Seiten tatsächlich ist, zeigen die nächsten Tage.

Warum dieser Transfer mehr als Nostalgie wäre

Füllkrug ist 33, und unter Vertrag bei einem Zweitligisten. Werder wiederum braucht vorne Qualität und Erfahrung. Ein ablösefreier Nationalspieler, der bereit ist, sein Gehalt zu drücken, ist auf dem Markt eine seltene Konstellation.

Für Clemens Fritz wäre es zudem ein Transfer mit symbolischer Wucht: der Mann zurück, der Bremen zuletzt in die Bundesliga schoss und danach den Schritt in die Premier League wagte. Dass Fritz den Kontakt nie abreißen ließ, zeigt, dass dieser Gedanke in Bremen schon länger mehr als ein Wunsch war.

Ob die Zahlen am Ende zusammenpassen, ist die einzige offene Frage. Die sportliche Logik und der Wille beider Seiten sprechen für diesen Wechsel. Werder hat bis zum 1. Bundesliga-Spieltag am 28. August noch etwas Zeit. Viel ist es nicht.

Quellen: Sky Sport

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