Die NFL ist ein Milliardengeschäft, in dem Gehälter jenseits der Traumgrenzen bezahlt werden – besonders für die Stars an jeder Position. Quarterbacks dominieren traditionell die Liste der höchsten Verträge, doch auch auf anderen Positionen gehen regelmäßig Rekordsummen über den Tisch. Wir blicken auf die derzeit top bezahlten Spieler pro Position und fassen die maßgeblichen Zahlen zusammen.

Quarterback – Patrick Mahomes führt das Feld an
Patrick Mahomes von den Kansas City Chiefs erhält laut aktueller Berichterstattung rund 63 Millionen Dollar pro Jahr. Damit steht er an der Spitze der Gehaltsliste und zeigt, welchen Stellenwert ein herausragender Quarterback in der NFL hat.
Edge Rusher – Will Anderson Jr. auf der Überholspur
Auf der defensiven Seite zählt Will Anderson Jr. zu den Topverdienern unter den Edge Rushers: etwa 50 Millionen Dollar jährlich. Sein Vertrag verdeutlicht, wie wertvoll dominante Passrusher für Teams geworden sind.
Wide Receiver – Jaxon Smith-Njigba steigt nach ganz oben
Jaxon Smith-Njigba von den Seattle Seahawks ist der bestbezahlte Receiver der aktuellen Runde mit rund 42,15 Millionen Dollar pro Jahr. Die Wertschätzung der Passempfänger ist in der Liga deutlich gestiegen.

Defensive Tackle – Jalen Carter bleibt enorm gefragt
Jalen Carter von den Philadelphia Eagles erhält nach Vertragsverlängerung rund 38 Millionen Dollar pro Jahr und gehört damit zu den Topverdienern in der Innenverteidigung.
Cornerback – Trent McDuffie als Aufwertung der Defensive
Trent McDuffie sicherte sich einen Vertrag von etwa 31 Millionen Dollar jährlich und gehört damit zu den teuersten Cornerbacks der Liga.
Left Tackle – Laremy Tunsil schützt die Franchise
Laremy Tunsil zählt zu den besten Offensive Tackles. Bei den Washington Commanders liegt sein Jahresgehalt bei rund 30,1 Millionen Dollar.
Right Tackle – Darnell Wright im Spitzenbereich
Darnell Wright von den Chicago Bears gehört mit etwa 29 Millionen Dollar pro Jahr zu den Topverdienern unter den Right Tackles.
Center – Tyler Linderbaum als Center-Stabilität
Tyler Linderbaum wechselte zu den Las Vegas Raiders und erhält rund 27 Millionen Dollar pro Jahr.
Safety – Derwin James als vielseitiger Wert
Derwin James verdient rund 25,2 Millionen Dollar jährlich – ein Beleg für seine Vielseitigkeit in Defense und Passverteidigung.

Guard – Matthew Bergeron mit stabiler Linie
Matthew Bergeron liegt bei rund 24 Millionen Dollar pro Jahr und zählt zu den teuersten Guards der Liga.
Inside Linebacker – Fred Warner als Führungsspieler
Fred Warner von den San Francisco 49ers verdient etwa 21 Millionen Dollar pro Jahr und gilt als kompletter Allround-Verteidiger.
Running Back – Saquon Barkley bleibt eine Ausnahme
Saquon Barkley erhält rund 20,6 Millionen Dollar pro Jahr, eine beeindruckende Summe in einer Position, die traditionell weniger verdient.

Tight End – George Kittle als Allround-Wundleistung
George Kittle von den San Francisco 49ers bekommt 19,1 Millionen Dollar jährlich – sowohl als Passempfänger als auch als Blocking-Tool unverzichtbar.
Kicker – Spitzenreiter bei Spezialisten
Die Spitzengehälter bei Kickern liegen bei ca. 7 Millionen Dollar pro Jahr. Brandon Aubrey (Dallas) und Chris Boswell (Pittsburgh) führen die Rangliste gemeinsam an.
Punter – Spezialisten mit stattlichen 4,1 Millionen
Beim Punter liegt Jordan Stout bei rund 4,1 Millionen Dollar pro Jahr an der Spitze.
Fullback – vielseitiger Blocker
Patrick Ricard erhält rund 3,82 Millionen Dollar jährlich und wird besonders für seine Vielseitigkeit geschätzt.
Long Snapper – Nischenmarkt, aber bezahlt
Josh Harris verdient als Long Snapper etwa 1,82 Millionen Dollar pro Jahr – eine bemerkenswerte Summe für eine eher unterschätzte Rolle.
Fazit
Die Gehaltslandschaft der NFL zeigt deutlich: An der Spitze stehen Quarterbacks, doch auch Defensive und Offensive Hintergründe zahlen sich enorm aus, wenn Leistung sich bezahlt macht. Die aktuellen Spitzengehälter pro Position geben einen guten Überblick darüber, wie viel Wert Teams auf Stabilität, Spielmacher und Vielseitigkeit legen.
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