NEWS

College Football 2026: 40 Beobachtungen zum Spielplan

Collage Football ist wieder da!
August 19, 2026
9 Minuten Lesezeit
College Football 2026: 40 Beobachtungen zum Spielplan
Bild: @gettysport via Instagram

Die neue College-Football-Saison verspricht spektakuläre Duelle, ungewöhnliche Reisewege und einige bemerkenswerte Terminpläne. Zum ersten Mal spielen die vier großen Power Conferences in ihren aktuellen Formaten weitgehend gleich viele Conference-Partien. Gleichzeitig sorgen unterschiedliche Non-Conference-Pläne, brutale November-Wochen und kuriose Ansetzungen für reichlich Gesprächsstoff.

Hier sind 40 Beobachtungen zum Spielplan der Saison 2026.

Quelle: Instagram @georgiafootball

1. Endlich mehr Einheitlichkeit

Bevor die alljährliche Diskussion über die Stärke des Spielplans beginnt, gibt es eine erfreuliche Nachricht: Die vier Power Conferences spielen erstmals in ihren aktuellen Strukturen weitgehend gleich viele Conference-Spiele.

Der Standard liegt bei neun Partien. Eine Ausnahme bildet die ACC, in der fünf Teams – Boston College, Clemson, Florida State, Georgia Tech und North Carolina – aufgrund der 17 Mannschaften nur acht Conference-Spiele absolvieren.

Damit dürfte eine der bisherigen Debatten zumindest teilweise verschwinden. Der neue Streitpunkt dürfte dafür die unterschiedliche Qualität der Non-Conference-Gegner werden.

Diese Teams spielen nur gegen neun Power-Conference-Gegner:

Arizona, Houston, Indiana, Kansas State, Nebraska, Penn State, Texas Tech, USC und Washington.

2. Die mutigsten Spielpläne

Fünf Teams gehen sogar noch weiter und treffen auf elf Power-Conference-Gegner:

Boston College, Colorado, Georgia Tech, Louisville und Purdue.

3. Kein FCS-Gegner

Neun Power-Conference-Teams verzichten komplett auf ein Spiel gegen einen FCS-Gegner:

Michigan, Michigan State, Notre Dame, Ohio State, Oklahoma, Penn State, Texas, UCLA und USC.

4. Die SEC verabschiedet sich langsam vom „Cupcake“-Wochenende

Das traditionelle leichte Programm der SEC kurz vor Saisonende ist fast Geschichte. Nur Alabama gegen Chattanooga, Auburn gegen Samford, Mississippi gegen Wofford und Mississippi State gegen Tennessee Tech stehen am vorletzten Samstag der regulären Saison auf dem Programm.

5. Der 12. September wird zum Kräftemessen

Der 12. September könnte im Duell zwischen Big Ten und SEC besonders wichtig werden.

Ohio State reist nach Texas, Oklahoma spielt bei Michigan und Mississippi State gastiert bei Minnesota.

Auch darüber hinaus gibt es zahlreiche attraktive Partien: Tennessee spielt bei Georgia Tech, Missouri bei Kansas und Arkansas bei Utah. Texas A&M empfängt Arizona State.

In der Big Ten stehen unter anderem Iowa gegen Iowa State, Illinois gegen Duke und Purdue gegen Wake Forest auf dem Programm.

6. Der 7. November gehört dem College Football

Wer am 7. November etwas anderes vorhat, sollte umplanen. Dieser Samstag hat das Potenzial zu einem der spektakulärsten Spieltage der Saison.

Sieben Duelle zwischen Teams aus den Preseason Top 25 stechen heraus:

  • Oregon bei Ohio State
  • Georgia bei Mississippi
  • Texas bei Missouri
  • Miami bei Notre Dame
  • Alabama bei LSU
  • BYU bei Utah
  • Penn State bei Washington

Das ist ein Spieltag, für den man sich besser einen ganzen Tag auf der Couch reserviert.

7. Arizona State bekommt einen wilden Reiseplan

Arizona State startet am 12. September mit einem 9-Uhr-Spiel nach US-Zeit bei Texas A&M. Eine Woche später folgt erneut ein 9-Uhr-Termin – diesmal gegen Kansas in London.

Nach dem Spiel in Texas bleibt das Team direkt in östlicher Richtung unterwegs und reist nach England. Für die Universität hat die Partie auch abseits des Sports Bedeutung, denn Arizona State betreibt in London ein eigenes akademisches Programm.

8. Kuriose Anstoßzeiten

Auch andere Teams müssen sich an ungewöhnliche Anstoßzeiten gewöhnen.

Oregon State spielt um 9 Uhr morgens Ortszeit bei Houston. Central Michigan tritt am 5. September um 22 Uhr Eastern Time bei New Mexico an.

Am 12. September beginnen Washington State bei Kansas State und Oregon bei Oklahoma State jeweils um 9 Uhr Ortszeit. Louisiana spielt um 22 Uhr Central Time bei USC.

Am 19. September startet Purdue bei UCLA sogar um 23 Uhr Eastern Time. Georgia Tech spielt am 26. September um 22:30 Uhr Eastern Time bei Stanford.

James Madison gastiert am 19. September um 22 Uhr bei San Diego State.

9. Der schwierigste Gesamtspielplan: Ohio State

Bild: @mccroskycreative via Instagram

Ohio State muss am 12. September nach Texas, bekommt im Oktober einen brutalen Spielplan und trifft im November zu Hause auf Oregon und Michigan.

Nach einem vergleichsweise komfortablen Weg in der vergangenen Saison könnte das Programm diesmal eine ganz andere Herausforderung darstellen.

10. Der einfachste Power-Conference-Spielplan: Texas Tech

Texas Tech hat sich einen bemerkenswert komfortablen Weg zusammengestellt.

In der Non-Conference-Phase warten Abilene Christian, Oregon State und Sam Houston State. In der Big 12 fehlen unter anderem BYU und Utah. Die härtesten Gegner – Arizona, Arizona State, Houston und TCU – kommen allesamt nach Lubbock.

11. Härtester September unter den Power-Teams

LSU hat einen besonders schwierigen Saisonstart:

Am 5. September kommt Clemson, am 19. September geht es nach Mississippi und am 26. September empfängt LSU Texas A&M.

12. Härtester September außerhalb der Power Conferences

Western Kentucky eröffnet die Saison mit drei Auswärtsspielen in Folge: bei Nevada, Georgia und Indiana.

Während Nevada noch als machbar gilt, warten mit Georgia und Indiana zwei äußerst schwierige Aufgaben.

Das erste Heimspiel findet erst am 26. September gegen Mercyhurst statt.

13. Der entspannteste September

Indiana muss im gesamten September nicht reisen.

North Texas, Howard, Western Kentucky und Northwestern kommen nach Bloomington. Ein ungewöhnlich komfortabler Start.

14. Ohio State hat auch den härtesten Oktober

Der Oktober der Buckeyes ist brutal:

  1. Oktober bei Iowa, 10. Oktober gegen Maryland, 17. Oktober bei Indiana und am 31. Oktober bei USC.

Drei dieser Gegner gehören laut Preseason-Ranking zu den Top 25 – und alle drei Auswärtsspiele finden im selben Monat statt.

15. Der einfachste Oktober

SMU hat im Oktober drei Heimspiele in Folge: gegen Boston College, Virginia und California. Erst an Halloween geht es nach Syracuse.

16. Texas steht vor einem brutalen November

Bild: @mccroskycreative via Instagram

Texas muss im November gleich dreimal auswärts gegen ein Team aus den Preseason Top 25 antreten: bei Missouri, LSU und Texas A&M.

Dazwischen wartet zu Hause das traditionsreiche Duell mit Arkansas.

17. Auburn bekommt im November etwas Luft

Nach einem extrem schweren Oktober wird der November für Auburn zunächst angenehmer.

Die Tigers spielen zu Hause gegen Arkansas und Samford sowie auswärts bei Mississippi State. Erst am Ende wartet mit Alabama das große Iron-Bowl-Duell.

18. Army droht ein Fatigue-Marathon

Army könnte den körperlich und logistisch härtesten Abschnitt des Jahres haben.

Zwischen dem 25. September und dem 7. November stehen sieben Spiele an, darunter zwei aufeinanderfolgende Auswärtsblöcke: zunächst bei Temple und Louisiana Tech, später bei Tulsa und Memphis.

Hinzu kommen mehrere Spiele mit einem Open-Date-Nachteil sowie am Ende das Rivalry Game gegen Air Force.

19. Weniger Grund zum Jammern

In den Power Conferences gibt es 2026 weniger Anlass für Beschwerden über den Spielplan.

Vor allem zwei Punkte wurden verbessert: aufeinanderfolgende Auswärtsspiele und Nachteile durch spielfreie Wochen.

Natürlich werden die Coaches und Athletic Departments weiterhin Gründe finden, sich zu beschweren. Die Argumente sind diesmal allerdings schwächer.

Quelle: Instagram @georgiafootball

20. SEC: Wenige aufeinanderfolgende Auswärtsspiele

Nur etwa ein Viertel der SEC spielt Conference-Auswärtsspiele in zwei aufeinanderfolgenden Wochen.

Betroffen sind Vanderbilt, Texas, Alabama und LSU.

Noch bemerkenswerter: Kein SEC-Team hat mehr als einen Open-Date-Nachteil.

21. Big Ten: Etwas härter

In der Big Ten spielt etwa ein Drittel der Teams aufeinanderfolgende Conference-Auswärtsspiele.

Dazu gehören Indiana, Maryland, Rutgers, Nebraska, Wisconsin und Northwestern.

Auch hier hat allerdings kein Team mehrere Open-Date-Nachteile.

22. Big 12 mit besonders vielen Road-Stretches

Mehr als die Hälfte der Big 12 muss mindestens einmal zwei Conference-Auswärtsspiele hintereinander bestreiten.

Betroffen sind unter anderem UCF, Kansas, Baylor, Kansas State, Oklahoma State, Cincinnati, Houston, Texas Tech und Utah.

Trotzdem gibt es auch hier kein Team mit mehreren Open-Date-Nachteilen.

23. Die ACC hat den kompliziertesten Spielplan

Bild: @dripathletes via Instagram

Die ACC ist aufgrund ihrer Größe, der Notre-Dame-Ansetzungen und des neuen Neun-Spiele-Modells besonders kompliziert.

Stanford, Florida State, Pittsburgh und Wake Forest haben jeweils zwei Serien mit aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen.

Zehn weitere Teams haben zumindest eine solche Serie, darunter North Carolina, California, Boston College, Clemson, Miami, Duke, Louisville, Syracuse, SMU und NC State.

24. Drei ACC-Teams mit mehreren Open-Date-Nachteilen

Virginia, Florida State und Stanford haben jeweils zwei Spiele, bei denen der Gegner aus einer spielfreien Woche kommt, während das eigene Team unmittelbar zuvor gespielt hat.

25. Zehn Power-Teams müssen zu Non-Power-Gegnern reisen

Zehn Power-Conference-Teams bestreiten ein Auswärtsspiel gegen einen Gegner außerhalb der Power Conferences.

Dazu gehören unter anderem Oklahoma State bei Tulsa, Penn State bei Temple, Maryland bei UConn, Texas Tech bei Oregon State und North Carolina bei UConn.

Bei einigen dieser Partien dürfte sich der Auswärtsstatus allerdings eher wie ein Heimspiel anfühlen.

26. Northern Illinois bekommt einen ungewöhnlichen Spielplan

Nach dem Wechsel in die Mountain West ist Northern Illinois direkt mit sieben Auswärtsspielen konfrontiert.

Die Reisen führen unter anderem nach Arizona, Atlanta, Wyoming, Las Vegas, San José und Fargo.

Im September stehen zudem Auswärtsspiele bei Arizona und Georgia State direkt hintereinander an.

27. Sacramento State bekommt #MACtion

Der neue MAC-Teilnehmer Sacramento State bekommt gleich das volle Programm: Am 11. November geht es an einem Mittwochabend nach Central Michigan.

Zusätzlich stehen ein Freitagsspiel bei Ball State und nur fünf Tage später eine Heimpartie gegen Toledo auf dem Plan.

28. UTSA bleibt lange in Texas

UTSA verlässt den Bundesstaat in den ersten sieben Saisonspielen überhaupt nicht.

Erst am 24. Oktober führt die erste Reise außerhalb von Texas nach Tulane.

29. Eastern Michigan mit ungewöhnlichem Saisonstart

Zum ersten Mal seit 15 Jahren beginnt Eastern Michigan mit zwei Heimspielen in Folge.

Sacramento State und San José State kommen ins heimische Stadion, die sogenannte „Factory“ mit ihrem markanten grauen Kunstrasen.

30. Der neue Flex Week im Pac-12

Die neu formierte Pac-12 bringt eine interessante Neuerung.

Da acht Teams nur sieben Conference-Spiele bestreiten, gibt es am Thanksgiving-Wochenende eine sogenannte „Flex Week“.

Geplant sind Rückspiele bereits absolvierter Begegnungen – allerdings mit vertauschtem Heimrecht:

  • Boise State bei Utah State
  • San Diego State bei Fresno State
  • Texas State bei Colorado State
  • Oregon State bei Washington State

Die Liga kann die Paarungen je nach Playoff-Situation noch verändern. Die vier ursprünglich festgelegten Heimteams bleiben jedoch bestehen.

31. Michigan kehrt zum bewährten Muster zurück

Bild: @cfbsaturdaydaily via Instagram

Michigan startet wieder mit einer langen Heimspielserie.

Western Michigan, Oklahoma, UTEP und Iowa kommen nacheinander ins Big House. Erst am 3. Oktober müssen die Wolverines nach Minnesota.

32. LSU startet zum siebten Mal in Folge gegen ein Power-Team

Zum siebten Mal hintereinander beginnt LSU die Saison mit einem Power-Conference-Gegner.

Diesmal kommt Clemson nach Baton Rouge.

Die Bilanz der vergangenen sechs Power-Conference-Auftaktspiele ist allerdings ernüchternd: LSU gewann nur einmal – ausgerechnet im vergangenen Jahr bei Clemson.

33. Miami beendet die Saison mit drei Heimspielen

Miami darf die reguläre Saison mit drei Heimpartien abschließen: gegen Duke, Virginia und Boston College.

Davor wartet allerdings eine der schwierigsten Reisen des Jahres: Am 7. November geht es zu Notre Dame.

Auch andere Teams aus warmen Regionen müssen im November in potenziell frostige Gefilde reisen. Dazu gehören Florida State, UCLA, USC, Arizona, Houston und UCF.

34. Florida State und der Spielplan

Wer an Zufälle glaubt, wird den Spielplan von Florida State vielleicht interessant finden.

Nach dem Rechtsstreit der Seminoles mit ihrer Conference wirkt das Programm zumindest nicht so, als hätte die ACC besonders viel Rücksicht genommen.

35. Vorsicht vor dem „Hangover Game“

Bild: @cfbsaturdaydaily via Instagram

Einige Teams könnten nach großen Spielen in der Folgewoche Probleme bekommen.

LSU trifft auf Texas A&M, Mississippi reist nach Florida – jeweils nur eine Woche nach dem großen Duell zwischen Ole Miss und LSU.

Utah spielt bei Arizona, BYU empfängt Baylor – eine Woche nach dem Holy War.

Notre Dame trifft auf Boston College, direkt nach dem Spiel gegen Miami.

Und Indiana bekommt Minnesota vorgesetzt, nachdem die Hoosiers innerhalb von zwei Wochen Ohio State und Michigan gespielt haben – und unmittelbar vor USC.

36. Texas hat die perfekte Erholung

Nach dem Red River Rivalry gegen Oklahoma bekommt Texas drei Heimspiele in Folge.

Florida, Ole Miss und Mississippi State reisen nach Austin.

Bis November steht außerdem nur eine einzige Auswärtspartie auf dem Programm – bei Tennessee am 26. September.

Bild @texasfootball

37. Matt Campbell bekommt einen Traum-Spielplan

Der wohl glücklichste neue Head Coach dürfte Matt Campbell bei Penn State sein.

Die Nittany Lions müssen weder gegen Indiana noch gegen Ohio State noch gegen Oregon antreten.

Fünf Big-Ten-Spiele finden zu Hause statt, vier auswärts. Zudem verlässt Penn State den Bundesstaat Pennsylvania erst im Oktober.

38. Bill Belichick hat dagegen einen Albtraum

Für Bill Belichick bei North Carolina könnte die Saison schnell schwierig werden.

Die Tar Heels starten in Irland gegen TCU. Am 3. Oktober kommt Notre Dame, anschließend folgen die ersten drei ACC-Partien auswärts – bei Clemson, Pittsburgh und Duke.

An Halloween wartet außerdem das Duell mit Miami.

Ein Start mit einer Bilanz von 1–5 ist zumindest nicht ausgeschlossen.

39. Nur echtes Gras

Laut Phil Steeles Vorschau-Magazin bestreiten Georgia Tech, North Carolina und South Carolina sämtliche Spiele der Saison auf Naturrasen.

40. Nur Kunstrasen

Diese Teams spielen 2026 ausschließlich auf Kunstrasen:

Akron, Air Force, Arizona, Arizona State, Boise State, Boston College, Clemson, Coastal Carolina, Colorado State, Florida State, Georgia Tech, Houston, Indiana, Jacksonville State, Liberty, Middle Tennessee, Michigan, North Dakota State, North Texas, Northern Illinois, Ohio, Oregon State, South Alabama, TCU, Texas Tech, Troy, UNLV, Western Michigan und Wyoming.

Fazit

Der College-Football-Spielplan 2026 bietet so ziemlich alles, was diesen Sport ausmacht: große Rivalitäten, absurde Reisewege, ungewöhnliche Anstoßzeiten, ungleiche Belastungen und spektakuläre Topspiele.

Vor allem der 7. November könnte dabei zum ultimativen College-Football-Tag werden. Doch schon der Saisonstart mit Ohio State gegen Texas, Oklahoma gegen Michigan und LSU gegen Clemson zeigt: Diese Saison dürfte kaum Raum für Langeweile lassen.

 

Quelle: sports illustrated / USA (www.si.com)

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Live-Ergebnisse DFB-Pokal · 1. Runde
1. Runde · Fr. 21.08.
scst 18:00
Frankfurt
1. Runde · Fr. 21.08.
Münster 18:00
Karlsruhe
1. Runde · Fr. 21.08.
Mannheim 18:00
Kaiserslautern
1. Runde · Fr. 21.08.
Rostock 20:45
Stuttgart
1. Runde · Sa. 22.08.
Wiesbaden 13:00
Leverkusen
1. Runde · Sa. 22.08.
Cottbus 13:00
Augsburg
1. Runde · Sa. 22.08.
Aue 15:30
Hoffenheim
1. Runde · Sa. 22.08.
Hemelingen 15:30
Hannover
1. Runde · Sa. 22.08.
1.FC Saarbrücken 15:30
Hertha
1. Runde · Sa. 22.08.
Viktoria Köln 15:30
Nürnberg
1. Runde · Sa. 22.08.
Duisburg 15:30
Elversberg
1. Runde · Sa. 22.08.
LSK 15:30
Bremen
geheGanz nach oben